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... gewidmet meinem besten Freund Klaus Engelhardt - der selbst Diabetiker ist - von Dr. Wolfgang Falkenburger - ALPHA VITAL S.L. © 2004 |
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Hilfe für Diabetiker, Tipps zur Selbsterkennung und Selbsthilfe bei Diabetes . .
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Abnehmen ohne Diat |
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Nagelpflege für Diabetiker |
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Milagro Tee gegen Blutzucker |
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Ernährung nach Blutgruppen |
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| medizinisch: DIABETES MELLITUS |
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INSIDER-TIPP

MILAGRO-TEE
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Hier finden Sie eine Beschreibung zu diesem inzwischen zum Geheimtipp gewordenen Tee aus Guatemala - einen Anwenderbericht und Bezugsquelle. |
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Etwa 3 - 4 % der Bevölkerung Deutschlands leiden an dieser Krankheit.
Die "Bereitschaft" zur Diabetes (vor allem Typ 2) kann vererbt werden. |
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Die Diabetes-Häufigkeit nimmt aus zwei Gründen zu. Zum einen fördert die weitverbreitete Überernährung in unseren vermeintlich zivilisierten Staaten den Ausbruch der Zuckerkrankheit, zum anderen können sich in unserer heutigen Zeit Diabetikerinnen praktisch vollkommen normal fortpflanzen, sodass die diabetische Veranlagung deutlich häufiger als früher weitergegeben wird! |
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Verdacht auf Vorliegen eines Diabetes sind bei folgenden Laborbefunden gegeben: |
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HYPERGLYKÄMIE (z.B. Blutzucker-spiegel ohne Nahrungsaufnahme bei über 120 mg/dl
GLUCOSURIE (Glucosenachweis im Urin)
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DIe hinterlegten Informationen zu den Themen stehen demnächst auch als PDF-Dokument zur Verfügung |
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Unter der Bezeichnung "Diabetes mellitus" werden Störungen des Glukosestoffwechsels zusammengefasst, die sich durch eine dauerhafte Erhöhung der Zuckerkonzentration im Blut (=Hyperglykämie) auszeichnen. Die Ursachen für eine solche Hyperglykämie sind vielfältig: Beim Typ-1-Diabetes wird kein eigenes Insulin mehr gebildet (absoluter Insulinmangel). Beim Typ-2-Diabetes dagegen kann das an sich genügend vorhandene Insulin entweder nicht in ausreichender Menge freigesetzt werden oder an den Körperzellen nicht seine volle Wirksamkeit entfalten (relativer Insulinmangel).
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Zusammenfassung
Beim Diabetes mellitus (allgemein auch als "Zuckerkrankheit" bekannt) handelt es sich um eine chronische Stoffwechselerkrankung, die durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist. Unterschiedliche Ursachen der Erkrankung und auch verschiedene Krankheitsausprägungen erfordern die Unterscheidung von zwei Typen, dem Typ-1- und dem Typ-2-Diabetes. Daneben gibt es noch einige Sonderformen und den Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes).
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Der Typ-1-Diabetes (früher: juveniler Diabetes) beginnt meist in der Jugend und entsteht durch eine immunologische Zerstörung der Inselzellen des Pankreas (=Bauchspeicheldrüse). Diese Inselzellen produzieren das Hormon Insulin, das für die Verwertung der Glukose aus der Nahrung verantwortlich ist. Durch die Zerstörung der Inselzellen kommt es zu einem absoluten Insulinmangel. Die Glukose aus der Nahrung kann nicht mehr abgebaut werden, und der Blutzuckerspiegel steigt. Die Behandlung des Typ-1-Diabetes geschieht durch die Verabreichung von Insulin. |
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Der Typ-2-Diabetes (früher: Erwachsenen- oder Alters-Diabetes) entwickelt sich in der Regel im höheren Lebensalter. Er ist dadurch gekennzeichnet, dass die Körperzellen, an denen das Insulin wirken soll, nicht mehr ausreichend auf Insulin reagieren. Sie sind dem Insulin gegenüber unempfindlich geworden. Ein solcher relativer Insulinmangel, auch Insulinresistenz genannt, wird als Folge anhaltend hoher Blutzucker- und Insulinspiegel gesehen, wie sie z.B. bei Übergewichtigen zu beobachten sind. Die Therapie des Typ-2-Diabetes erfolgt stufenweise: Zunächst wird mit einer Diät versucht, den Blutzuckerspiegel allgemein zu senken. Sind die Diätmaßnahmen zur Behandlung nicht ausreichend, werden in der Folge blutzuckersenkende Medikamente und im fortgeschrittenen Stadium auch Insulin verabreicht.
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Typische Symptome der Erkrankung vor allem beim Typ-1-Diabetes sind starker Durst, vermehrtes Wasserlassen, Heißhunger, Juckreiz, Abgeschlagenheit und Infektanfälligkeit. Bei einem Diabetes vom Typ 2 können diese Symptome fehlen, da die Erkrankung häufig schleichend beginnt und in vielen Fällen lange unerkannt bleibt. Akut lebensbedrohliche Situationen sind sowohl das so genannte Coma diabeticum, das durch extrem hohe Blutzuckerwerte entsteht, als auch der hypoglykämische Schock, bei dem die Blutzuckerwerte zu stark abgesenkt sind.
Eine lebenslange sorgfältige Blutzuckereinstellung und eine gute Diabetikerschulung sind entscheidend zur Verhinderung von Spätschäden, die im wesentlichen durch Veränderungen der Blutgefäße hervorgerufen werden. Zu solchen Spätschäden gehören der Herzinfarkt, der Schlaganfall, der so genannte diabetische Fuß, Veränderungen der Netzhaut, die zum Erblinden führen können, Störungen der Nierenfunktion bis hin zum dialysepflichtigen Nierenversagen, Erektionsstörungen und die Schädigung von Nerven, die eine allgemeine Sensibilitätsstörung nach sich zieht.
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